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Willkommen auf www.EURONOVA.at - dem Industriepark im Dreiländereck!


Der Industrie- und Gewerbepark am Dreiländereck wird seit 1991 von einem von Monostruktur dominierten Standort in einen Ort der wirtschaftlichen Begegnung für zahlreiche Unternehmungen jeder Größenordnung umstrukturiert und wird laufend den sich ändernden Anforderungen angepasst.

Entgegen dem allgemeinen Trend, Industrieparks auf der „grünen Wiese“ zu errichten, wurde die EURO NOVA auf einem ehemaligen Industriestandort entwickelt, das heißt, es wurde der ursprüngliche Standort gleichsam recycelt.

 der Standort

Konzeption:

An der Umsetzung dieser Konzeption sind so renommierte Universitäten wie Graz und Leoben beteiligt, die den Standort aufgrund seiner hohen infrastrukturellen Qualität und der bereits angesiedelten Recycling- und Dienstleistungsunternehmen als optimal bewerten. Zwei Forschungsaufträge dieser Universitäten werden bereits am Standort der EURO NOVA abgewickelt.

Dimension:

Der Industriepark EURO NOVA umfasst eine Gesamtfläche von ca. 650.000 m² und bietet derzeit 35 Unternehmen ideale Verhältnisse, um sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Anrainer:   

Als wesentliche raumplanerische Maßnahme wurde für eine strikte Trennung zwischen den Funktionen Industrie und Wohnen durch die Errichtung eines widmungsfreien Schutzstreifens am Rande des Industrieparks gesorgt. Das versetzt die sich hier am Dreiländereck Italien/ Slowenien/Österreich ansiedelnden Unternehmen in die glückliche Lage, bei den jeweiligen Behördenverfahren keine direkten Wohnanrainer zu haben.

Umfeld:   

Die Entwicklungsagentur Kärnten betreibt hier am Standort ein Innovationszentrum, das über die Vermietung von Büros und Werkstätten hinausgehend vielfältige Möglichkeiten auch im Bereich Beratung und sonstige Wirtschaftsinformationen bietet und dessen Wechselwirkung mit dem Industriepark der EURO NOVA für die hier angesiedelten Unternehmen den Vorteil der Kombination eines großen Wirtschaftsstandortes mit einem hervorragenden Informations- und Beratungsnetz bietet.
Förderungen:    Durch die Lage am Autobahnknoten A10/A11/A2 und am Dreiländereck Österreich-Slowenien-Italien sowie in einem EU-Sonderfördergebiet profitiert der Standort durch die Nähe zur EU-Binnengrenzen. Der gesamte Standort ist als EU-Fördergebiet Ziel 2 ausgewiesen. Die damit zusammenhängenden Fördermöglichkeiten kann der Kärntner Wirtschaftsförderungsfond im Detail für Sie ausarbeiten. Die erforderlichen Kontakte werden gerne durch unser Unternehmen hergestellt.

EU-Projekte:   

Der Industrie- und Gewerbepark war Referenzprojekt in einer von der EU geförderten Studie über die Möglichkeit der Nachnutzung von Industrie- und Bergbaustandorten.

Nun haben die Unternehmen des Industrieparks sich mit der EURONOVA zusammengeschlossen und gefördert von der FFG Forschungsförderungsgesellschaft mbH mit fachlicher Unterstützung des Joanneum Research ein Projekt gestartet, das die energetischen Synergien zwischen den Unternehmen untersuchen und optimieren soll. Ziel ist es, hier am Dreiländereck den ersten nachhaltigen Industriepark zu entwickeln.
Am Projekt beteiligt sind: ABRG Asamer - Becker Recycling GmbH, BMG Metall und Recycling GmbH, Biodiesel Kärnten GmbH, CHEMETALL GmbH, CHEMSON Polymeradditive AG, EURO NOVA Industrie– und Gewerbepark Dreiländereck GmbH & Co KG, Industrieservice GmbH, KRV Kärntner Restmüllverwertungs GmbH, Marktgemeinde Arnoldstein, Paholz Handelsgesellschaft m.b.H., Salesianer  Textilservice GmbH.

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